Medienecho
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Rohre zu dünn - BER-Bau verzögert sich noch mal

Quelle: Spiegel online
vom: 08.02.2017

Am BER müssen zwei Kilometer Rohre ausgetauscht werden. Erst nach dem Einbau der Sprinkler war aufgefallen, dass die Wasserleitungen zu dünn sind.

Neue Technikprobleme im Terminal des neuen Hauptstadtflughafens bringen das Projekt weitere vier bis sechs Monate in Verzug. Das sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller am Mittwoch im Berliner Abgeordnetenhaus. Müller ist auch Aufsichtsratschef des BER. "Es gibt eine Kette von Ärgernissen", sagte der SPD-Politiker. Einen neuen Eröffnungstermin nannte er nicht.

Wie bereits bekannt war, lassen sich gut 1000 Türen im Terminal nicht ordnungsgemäß elektronisch steuern...
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Dauerbaustelle BER – wie Großkonzerne kassieren

Quelle: MAZ Online
vom: 08.02.2017

Es wird gebaut, umgebaut, abgerissen und neu gebaut – im Terminal des neuen Hauptstadtflughafens BER gibt es für Baufirmen immer etwas zu tun. Je länger, desto besser. 17 Millionen Euro verschlingt die Baustelle im Monat. Vor allem große Konzerne gehören zu den Gewinnern und kassieren mächtig.

Erst als das Drama um den neuen Hauptstadtflughafen schon Jahre währt, nennt auch Roland Vetter das Kind beim Namen. „Dass wir mit Sanierungen unser Geld verdienen, ist eigentlich nicht unser Plan“, bekennt der frühere Projektleiter des Gebäudetechnik-Ausrüsters Imtech. „Wir haben uns alle sauber blamiert“, klagt der Ingenieur im Berliner Abgeordnetenhaus.

Blamieren und verdienen – das sind die Pole, zwischen denen viele Unternehmen auf der Dauerbaustelle für den drittgrößten deutschen Airport seit Jahren pendeln. Der BER ist für sie kein Ruhmesblatt, aber ...
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Das Trauerspiel geht weiter

Quelle: Wirtschaftswoche
vom: 07.02.2017

Der Eröffnungstermin für Deutschlands peinlichste Baustelle wird erneut verschoben. Nun werden Erinnerungen an Pläne von 2012 wach, als Hilfsarbeiter das Schließen von Automatiktüren übernehmen sollten.

Wenn die Fertigstellung eines Neubaus zum x-ten Mal verschoben wird, dann ist auch eine erneute Verschiebung keine wirkliche News mehr. Der Flughafen BER ist da keine Ausnahme. Mitte Januar hat das Management mitgeteilt, dass der Eröffnungstermin 2017 nicht gehalten werden könne. Nun also soll es irgendwann im Jahr 2018 losgehen.

Man könnte einfach mit den Schultern zucken, wenn das ganze Drama nicht so tragisch und teuer wäre. Zum einen hat der ...
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Nach der Eröffnung droht rund um den BER ein Dauerstau

Quelle: Berliner Morgenpost
vom: 09.11.2016

Die Gemeinden rund um den Flughafen Schönefeld befürchten einen Verkehrskollaps, wenn der neue Airport BER an den Start geht. "Wir wollen nicht nach der Eröffnung im Dauerstau stehen", warnte der Bürgermeister der Gemeinde Großbeeren, Carl Ahlgrimm (SPD). Der Vize-Vorsitzende des Dialogforums aus Umlandgemeinden und Berlins südöstlichen Bezirken befürchtet sogar eine "Katastrophe". Denn innerhalb weniger Tage würden sich alle Verkehre, die jetzt noch nach Tegel fließen, in die Region um den neuen Flughafen und das weiterhin genutzte Terminal SXF ergießen....
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Wenn der Flughafen BER öffnet, dann schließt der Tunnel Britz

Quelle: B.Z.
vom: 14.09.2016

Wenn der neue Flughafen BER in Betrieb geht, wird die Stadtautobahn (A 100/A 113) den Verkehr nicht mehr aufnehmen können. Es wird zu einem permanenten Stau kommen. So steht es in einem ernst zu nehmenden Gutachten, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte.

Denn dann will der Senat den Flughafen Tegel schließen. Also müssten alle Passagiere, die jetzt von Tegel fliegen, zum BER fahren.

Etwa 60 Prozent der Fluggäste fahren mit dem Auto zum Flughafen. Die Autobahn nach Schönefeld ist jetzt schon überlastet. Der Tunnel Britz muss immer wieder geschlossen werden. Eine sinnvolle Ausweichstrecke gibt es nicht.

Ein Drittel des Berliner Flugverkehrs wird in Schönefeld abgewickelt, zwei Drittel in Tegel. Wird Tegel geschlossen, müssten auch diese zwei Drittel vom BER aus fliegen. Die Autobahn dorthin müsste also die dreifache Menge an Fahrzeugen aufnehmen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Der Tunnel Britz wird dann einfach geschlossen bleiben. Er ist computergesteuert und kann nicht anders....
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Der BER könnte die Stadtautobahn lahmlegen

Quelle: Dert Tagesspielge
vom: 13.09.2016

Mit der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens droht Verkehrschaos im Süden Berlins. Das prognostiziert eine dem Tagesspiegel vorliegende, bislang unveröffentlichte „Verkehrsuntersuchung zur Verkehrsanbindung des Flughafen BER“ vom Februar 2016, in der die Auswirkungen des neuen Flughafens – und zwar mit dem rasanten Passagierwachstum in der Hauptstadtregion seit 2012 – auf die Hauptzufahrtstrecke simuliert wurden.

Die Befunde alarmieren: Danach werden die zum BER führende Stadtautobahn A 113 und auch die A 100 wegen der zusätzlichen Verkehrsströme schon zur Eröffnung der Flughafens an Belastungsgrenzen stoßen, mit der Folge von langsamen Geschwindigkeiten, Staus und Ausweicheffekten. Das wird nicht nur für Passagiere, sondern auch für Anwohner von angrenzenden Haupt- und Nebenstraßen eine Belastung....
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BER-Eröffnung laut Prüfbericht selbst 2018 kaum zu schaffen

Quelle: B Z
vom: 22.08.2016

Obwohl der Regierende Michael Müller das Gegenteil beteuert: Laut Bericht ist eine Eröffnung frühestens im April 2018 möglich.

Immer wieder erklärt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (51, SPD), dass die Bauarbeiten am Pannen-Flughafen BER noch in diesem Jahr abgeschlossen werden – und der Airport Ende 2017 eröffnet wird. Doch nach einem Prüfbericht der Objektüberwachung dürfte das kaum möglich sein. Laut BILD am Sonntag nennt das Papier den April 2017 als Bau-Fertigstellungstermin – „mit einer Tendenz in das 2./3. Quartal“. Danach folgen noch technische Abnahme und Probebetrieb.
Nach derzeitigem Stand müssten noch Bauarbeiten im Wert von 72,9 Millionen Euro erledigt werden....
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Flughafen BER Gemeinden fordern mehr Lärmschutz für Anwohner

Quelle: Berliner Zeitung
vom: 18.08.2016

Noch starten am BER keine Flugzeuge. Die angrenzenden Gemeinden kritisieren schon jetzt mangelnden Lärmschutz.
Der Schallschutz für die Anwohner des zukünftigen Hauptstadtflughafens BER könnte abermals teurer werden. Am Donnerstag stellte die Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden ein Gutachten vor, das sie beim Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) in Auftrag gegeben hat. Demnach wurde der Bedarf an Schalldämmung für viele Häuser nicht korrekt ermittelt.
„Ich kann nur an die Flughafengesellschaft appellieren: Nehmen Sie das ernst“, sagte der Anwalt der Schutzgemeinschaft, Michael Hofmann. Er kündigte an, die Ansprüche sonst per Klage durchzusetzen. Zweimal gelang das bereits, und die Flughafengesellschaft musste nachbessern.
Schall dringt durch Ziegel
Die Fraunhofer-Experten haben drei wesentliche Schwachstellen in den sogenannten Anspruchsermittlungen identifiziert. So dringe der niedrigfrequente Anteil des Fluglärms sehr viel leichter durch viele Materialien – etwa Ziegeldächer –, als es in den Gutachten angenommen wird. Zudem sei nicht ausreichend berücksichtigt worden, in welchem Winkel der Schall einfällt...
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